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    <title>BAkademiker e.V. Newsfeed</title>
    <link>http://www.bakademiker.de</link>
    <description>Der Feed für die BAkademiker News auf bakademiker.de</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:06:38 GMT</pubDate>
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      <title>BAkademiker e.V. Newsfeed</title>
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      <title>Traditionelles Kieler-Woche-Segeln der Bakademiker - Die Bilder</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bilder des sonnigen Kieler Woche Segelns 2010 auf der Thalassa gibt <a href="http://www.bakademiker.de/album/index/Thalassa_KW_2010">im Fotoalbum</a>.</p>]]></description>
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      <title>Traditionelles Kieler- Woche- Segeln der Bakademiker</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 24. Juni 2010 sticht die THALASSA wieder in See… …und die BAkademiker laden Euch wieder herz-lich zum jährlichen Segeltörn mit der SS Thalassa ein. </p><p>Es erwartet Euch ein entspannter Abend auf der Kieler Förde, bei dem Ihr den Trubel der Kieler Woche von der Seeseite aus betrachten könnt - eine tolle Kulisse zum Kennen lernen und Aus-tauschen. Eingeladen sind alle Mitglieder, Freunde und Förderer der Bakademiker. </p><p>Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt: Chilli con Carne &amp; Getränke (Bier, Sekt, Wein, Softdrinks). </p><p>Und hier noch die wichtigsten Daten bezüglich Zeiten und Preisen: Donnerstag, 24.06.2010 Preis: BAkademiker 32€ Kiel, Nicht-Mitglieder 45€, Boarding 18.30 Uhr (die Preise verstehen Abfahrt 19.00 Uhr sich all-inclusive) Rückkehr ca. 23.00 Uhr</p><p>Da der Platz auf der Thalassa begrenzt ist (120 Personen), bitten wir um schnellst-mögliche Anmeldung: 1. Betrag auf das Konto der Evangelische Darlehensgenossenschaft überweisen. Bankleitzahl: 21060237 Kontonummer; 1466255. 2. Mail mit vollständigen Namen an segeln@bakademiker.de Nur so könnt Ihr die verbindliche Anmeldebestätigung inkl. Wegbeschreibung erhalten! </p><p>Wir freuen uns auf einen tollen Abend!</p>]]></description>
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      <title>Neue BAkademiker-Sparte „Sport-Event“</title>
      <description><![CDATA[<p>Hallo Sportbegeisterte,<br />über den BAkademiker Verein haben wir die neue Sparte „Sport-Event“ ins Leben gerufen. Diese Sparte soll Euer Campus-Leben bereichern. Mit diversen Sportturnieren wollen wir Euch einen Ausgleich zum Lernen bieten. Gleichzeitig könnt Ihr Kontakte mit ehemaligen und derzeitigen Studenten knüpfen und dadurch Synergien schöpfen. Unser großes Ziel ist es, das Leben an UNSERER Hochschule mit Sport und Spaß zu bereichern und den Teamgeist zwischen den Studenten zu stärken. </p><p>Das nächste Semester steht vor der Tür und das erste Event wird bereits emsig geplant. Mitte Mai wird ein hochschulübergreifendes Fußballturnier ausgetragen. Im Klartext heißt das: Ein Aufeinandertreffen zwischen vier Teams unserer WAK und vier Teams der FH Kiel steht bevor.</p><p>Ihr habt Interesse? Dann schaut jetzt regelmäßiger in Euren Postfächern vorbei und informiert Euch am „Schwarzenbrett“! Dort werden Euch in den kommenden Wochen alle wichtigen Infos rund um das Turnier und die Anmeldung mitgeteilt. Wenn Ihr weiter Frage oder Anregungen habt könnt Ihr euch gerne an uns – Marcel Peters, Robert Ernstmeyer und Stephan Müller - wenden oder uns per Mail unter<br />sport@bakademiker.de anschreiben.</p><p><br />PS: Wir helfen auch gerne weiter, wenn Ihr noch Informationsbedarf zum Thema Segeln<br />habt.</p><p>Bis dahin ein „Gut – Sport“</p>]]></description>
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      <title>Mitgliederhauptversammlung</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Februar fand die Mitgliederhauptversammlung des Vereins statt. Zunächst berichtete der Vorstand über die Vereinstätigkeiten in 2009 und die Vorhaben in 2010.</p><p>Im letzten Jahr wurde viel bewegt. Neben Vorträgen und Firmenbesuchen, organisiert von der Open Academy, waren die Highlights wohl wieder das Kieler-Woche Segeln und das Homecoming-Event. Aber auch Hintergrundarbeiten, wie die Organisation und Gestaltung der Homepage, des Newsletters und des Campusshops, tragen dazu bei, dass der Verein zu dem wird, was er ist. Im letzten Jahr wurden außerdem erstmals Studentenreisen, wie die Newsletter April 2010 2/4 Factory-Tour nach Istanbul oder das Edinburgh Modul, über die BAkademiker durchgeführt.</p><p>Für 2010 sollen weitere neue Projekte gestartet und natürlich sämtliche alte Sparten weiterverfolgt werden. So begann beispielsweise bereits ein neuer Segelkurs mit etwa 20 Teilnehmern. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt der Tagesordnung war die Wahl des erweiterten Vorstandes.</p><p>Jede Sparte wird von einem Vereinsmitglied ehrenamtlich geleitet. Einige Funktionen bedürfen einer häufigen Anwesenheit in der Uni, und so scheiden drei Funktionsträger auf Grund der baldigen Beendigung ihres Studiums aus ihrem Amt aus. Als Vorstand möchten wir uns nochmals bei den engagierten Studenten bedanken, die dem Verein treue Dienste geleistet haben und nun ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen. Gleichzeitig freuen wir uns hoch motivierte Nachfolger begrüßen zu können.</p><p>Leider können noch nicht alle geplanten Tätigkeiten des Vereins durch engagierte Organisatoren abgedeckt werden. Auch fehlt es konkret an Personen, die nicht gleich in den erweiterten Vorstand gehen, aber sich dennoch ehrenamtlich betätigen wollen, um das Campusleben aktiv zu gestalten. Natürlich wird allen Mitstreitern auch eine Bescheinigung der engagierten Vereinstätigkeit ausgestellt, mit der sie dann bei späteren Bewerbungen punkten könnt. Daher möchten wir hier noch mal jeden von euch bitten mitzumachen.</p><p>Der Verein lebt von seinen Mitgliedern und ist nur das, was wir gemeinsam daraus machen!<br />Konkret benötigen wir Personen:<br />- zum Schreiben von Artikeln für den Newsletter<br />- zum Aktualisieren und Verschönern der Homepage<br />- zum gelegentlichen Schreiben von Rechnungen, etc.<br />- zur Mithilfe bei der Organisation von den angebotenen Reisen, beispielsweise<br />als Ansprechpartner für die Mitreisenden<br />- zur Organisation des Thalassa-Segelns auf der Kieler Woche<br />- zur Spendensuche<br />All diese Tätigkeiten können sowohl von Studenten, als auch von ehemaligen durchgeführt<br />werden.</p><p>Bitte überlegt euch doch mal, ob ihr ein paar Stunden eures Jahres für den Verein und somit auch für euch aufbringen könnt und meldet euch unter info@bakademiker.de oder direkt bei Herrn Prof. Dr. Rudolph.</p><p>Wir hoffen auf viele helfende Hände und freuen uns auf ein weiteres tolles Jahr!</p><p>Vielen Dank,<br />der Vorstand<br />Achim Strache und Katja Böhrnsen</p>]]></description>
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      <title>„Account Management – Skills and Methodolgy“</title>
      <description><![CDATA[<p>„Was möchtest Du gerne später mal machen?“ – „Ich möchte in den Vertrieb.“ Aber was ist eigentlich Vertrieb? Welche Aufgaben hat ein Vertriebler, welche Kompetenzen braucht man im Vertrieb und wie ist man erfolgreich? Diese Fragen sind nicht so einfach zu beantworten. Vertrieb ist vor allem ein Themenfeld, das nur schwer zu erlernen ist. Eines ist jedoch sicher: Der Vertrieb ist einer der wichtigsten Bereiche eines Unternehmens, denn nur wenige Produkte und Dienstleistungen verkaufen sich von selbst. Ein guter Vertrieb ist daher absolut unerlässlich.</p><p>Dies fanden letztes Jahr auch einige Studenten der BA Kiel und nahmen deshalb vom 13.10.2009 bis zum 21.10.2009 am Vertriebsseminar „Account Management – Skills and Methodology“ teil. Geleitet wurde das Seminar von dem ehemaligen BA Studenten Matthias Matzen, welcher früher Wirtschaftsingenieurwesen an der Berufsakademie Kiel studierte. Seitdem hat Matthias Matzen im Vertrieb erfolgreich gearbeitet<br />und zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die konnte er nun in seinem Seminar den interessierten Studenten mitteilen und ihnen ein schärferes Bild vom Beruf des Vertrieblers geben.</p><p>Dabei ordnete er zunächst die Vertriebsabteilung, sowie deren Aufgabe und Bedeutungin die Unternehmensstruktur ein. Im weiteren Verlauf zeigte er den Seminarteilnehmern, wie der Prozess des Vertriebs schematisch abläuft und erläuterte anschaulich und ausgiebig jeden einzelnen Schritt. Besonders interessant waren für die Studenten seine vielen Erfahrungen und teils amüsanten Berichte aus dem Alltag des<br />Vertriebs, die er im Laufe der Veranstaltung einstreute. Zudem zeigte er die Fallen, in die man als Vertriebler tappen kann und gab wertvolle Tipps, die einem auf dem Weg zum erfolgreichen Abschluss helfen können.</p><p>Aufgelockert wurde das Seminar durch Übungen und Gruppenarbeiten, bei denen sich einige Teilnehmer auch bereit erklärten sich selbst einmal in die Rolle des Kunden und des Vertrieblers zu begeben. Die lockere Atmosphäre und die informativen Beiträge des Seminarleiters machten das Seminar zu einem vollen Erfolg. Eine Veranstaltung, die jedem BA Studenten sehr zu empfehlen ist.</p>]]></description>
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      <title>Fotos vom Homecoming Event 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>... gibt es <a href="http://www.bakademiker.de/album/index/Homecoming_2009">hier!</a></p>]]></description>
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      <title>Verlängerung der Anmeldefrist für das Homecoming-Event 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>Liebe BAkademiker!</p><p>Aufgrund vieler Nachfragen, ob es möglich ist, sich auch jetzt noch – nach Ablauf der Anmeldefrist – für das diesjährige Homecoming-Event anzumelden, haben wir die Anmeldefrist bis zum <strong>30.09.2009</strong> verlängert. Neben den zahlreichen Anmeldungen, die bis jetzt schon bei uns eingegangen sind, wollen wir auch den Leuten, die sich über eine Teilnahme an dem Event bisher nicht sicher waren, die Chance geben, sich anzumelden. </p><p>Auch Denjenigen, die es einfach nur verpasst haben, sich rechtzeitig anzumelden, soll die Möglichkeit zur Teilnahme an diesem Event ermöglicht werden.</p><p>Die Veranstaltung findet am Samstag, den <strong>31.10.2009</strong> in Kiel statt. Mit dem Start des Semesters beginnen auch unsere konkreten Planungen für die Veranstaltung, sodass wir euch Informationen über den genauen Ablauf, den Ort und Beginn der Veranstaltung in Kürze mitteilen werden.</p><p>Anmelden für die Veranstaltung könnt ihr euch per E-Mail unter <strong>homecoming@bakademiker.de</strong></p><p>Wir freuen uns über eure Teilnahme.</p><p>Euer Homecoming-Team</p>]]></description>
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      <title>Homecoming is Back am 31.10.2009</title>
      <description><![CDATA[<p>Der BAkademiker e.V. lädt recht herzlich zu einem Zusammentreffen der
anderen Art und Weise ein.</p><p>Aufbauend auf das
erfolgreiche Absolvententreffen im Oktober 2007 wird es auch in
diesem Jahr endlich wieder ein Treffen von ehemaligen und aktuellen
Studenten der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein geben. Die
Veranstaltung soll die Möglichkeit bieten, dass sich Absolventen
wiedersehen und sich mit derzeitigen Studenten austauschen können.
Dies wird in einem lockeren und gemütlichen Umfeld umgesetzt. Fern
vom beruflichen Alltag und den Vorlesungen in der Wirtschaftsakademie
ist ein entspanntes Zusammentreffen am 31.10.2009 vorgesehen.</p><p>Dieses Event wird jetzt
jedes Jahr am letzten Samstag im Oktober stattfinden. Die Größe der
Veranstaltung ist natürlich sehr stark von der Anzahl der Teilnehmer
abhängig. </p><p>Die Kosten für diese
Veranstaltung betragen <strong>15 Euro</strong>
pro Person. Die Verwendung der Einnahmen wird an dem Umfang des
Events angepasst. Es kommt also jeder auf seine Kosten.</p><p>Ob es am Ende ein
entspannter Stammtisch in einer gemütlichen Kneipe in Kiel oder ob
es ein großes Absolvententreffen mit Programm und anschließender
Party wird, liegt ganz in euren Händen. </p><p>Um euch verbindlich
anzumelden, sendet bitte bis zum <strong>31.08.2009</strong>
eine E-Mail an<strong> <a href="mailto:homecoming@bakademiker.de">homecoming@bakademiker.de</a></strong>.
</p><p>Bitte teilt uns dabei
euren Namen, eure Studiengangbezeichnung und eure aktuellen
Kontaktdaten mit. So können wir euch besser erreichen und zuordnen.
Die Anmeldung ist nur in Verbindung mit dem Eingang des
Teilnehmerbetrages auf unser unten genanntes Konto gültig.</p><p><strong>Konto-Daten:</strong></p><ul><li><strong>Konto: 4466 255</strong></li><li><strong>BLZ: 210 602 37 </strong></li><li><strong>Bank: Evangelische 
Darlehensgenossenschaft e.G.</strong></li><li><strong>Betreff:  Name +
Homecoming 2009</strong></li></ul><p>Weitere Informationen über
Beginn, Ort und Programm werden wir in den nächsten Newslettern
bekannt geben.</p><p>Wir zählen auf Euch </p><p>Euer HOMECOMING-TEAM</p>]]></description>
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      <title>Kieler Woche Segeln 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>JETZT die letzten Plätze Sichern!</p><p>Am 25. Juni 2009 sticht die THALASSA wieder in See und die BAkademiker laden Euch wieder herzlich zum jährlichen Segeltörn mit der SS Thalassa ein. </p><p>Es erwartet Euch ein entspannter Abend auf der Kieler Förde, bei dem Ihr den Trubel der Kieler Woche von der Seeseite aus betrachten könnt - eine tolle Kulisse zum Kennen lernen und Austauschen. </p><p>Eingeladen sind alle Mitglieder, Freunde und Förderer der Bakademiker. </p><p>Natürlich wird auch für das leibliches Wohl gesorgt: Chilli con Carne &amp; Getränke (Bier, Sekt, Wein, Softdrinks). </p><ul><li>Donnerstag, 25.06.2009 </li><li>Am Satorikai in Kiel </li><li>Boarding 18.30 Uhr </li><li>Abfahrt 19.00 Uhr </li><li>Rückkehr ca. 23.00 Uhr </li><li>Bakademiker             30 Euro </li><li>Nicht-Mitglieder         42 Euro </li></ul><ol><li>Betrag auf das Konto der Evangelische Darlehensgenossenschaft überweisen.
Bankleitzahl: 21060237   Kontonummer: 1466255. </li><li>Mail mit vollständigen Namen an  segeln@bakademiker.de 
</li></ol>]]></description>
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    </item>
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      <title>Hannovermesse 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 210000 Besucher kamen in diesem Jahr zur Hannovermesse, einige davon am 24. April 2009 als Vertreter de Berufsakademie Kiel. 
</p><p>Wie schon in den letzten Jahren sponserte der VDI den Busshuttle und den Eintritt für interessierte Studenten aus Kiel. 
</p><p>Und so nutzten wir die Gelegenheit uns über die neusten technischen Innovationen zu informieren, interessante Firmen kennenzulernen und im Job and Career Market Gespräche mit potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu führen. 
</p><p>Nach einem langen Tag kamen wir erschöpft, aber voller toller Eindrücke nach Hause. 
</p><p>Dem VDI ein herzliches Dankeschön!</p>]]></description>
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    </item>
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      <title>Großes Interesse für Regenerative Energien</title>
      <description><![CDATA[Bereits am ersten Tag des neuen Semesters wurden die Studenten mit einem Highlight an der Wirtschaftsakademie Kiel begrüßt. Helmut Lamp, CDU-Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Bundesverbandes für BioEnergie e.V. (BBE), hielt am Morgen einen zweistündigen Vortrag zum Thema „Neue Chancen in der Bioenergie – Aussicht aus der Energiekrise“. Mehr als 100 interessierte Studenten sowie Dozenten folgten der Einladung zu diesem hochkarätigen Referat und wurden über die steigende Bedeutung der Bioenergie informiert. 
<p>In seinen Ausführungen erläuterte Lamp zunächst den wachsenden Energiebedarf der Welt, vor allem ausgelöst durch Schwellenländer wie Brasilien, Russland, Indien und China. Zugleich betonte er die Endlichkeit fossiler Energieressourcen, indem er dieses Problem als die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts darstellte. Mit Hilfe anschaulicher Diagramme und Schemata zeigte der Referent die zahlreichen Vorteile der Bioenergie auf. Diese wird nutzbar gemacht, indem Getreide und andere Energiepflanzen im Zuge verschiedener chemischer Prozesse zersetzt werden. Das Verfahren eignet sich jedoch nicht nur für die Erzeugung von Strom, sondern kann auch einen entscheidenden Beitrag zur Wärmegewinnung und Kraftstoffproduktion leisten. 
<p>Wortgewandt und locker räumte Helmut Lamp mit populären Vorurteilen wie „Biosprit rodet Urwald“ und „Biosprit macht Brot teuer“ auf und betonte, dass in den Bioenergien keine Konkurrenz zur Lebensmittelindustrie besteht. Der Grund hierfür ist die Nutzung brachliegender bzw. unwegsamer Agrarflächen, wie sie beispielsweise in weiten Teilen Osteuropas bestehen. Um das Biomassepotenzial dieser Flächen für die Zukunft zu sichern, sei jedoch eine enge politische Zusammenarbeit mit diesen Staaten von oberster Priorität, so Lamp. Nur so könne der wachsenden Bedeutung der regenerativen Energieform Sorge getragen werden, denn laut einer Prognose für das Jahr 2030 wird Bioenergie die wichtigste Energieressource nach Erdgas und Kohle darstellen. Abgerundet wurde die Veranstaltung schließlich durch eine offene Fragerunde, in der die Teilnehmer die Gelegenheit hatten, verbliebene Fragen zu äußern. Christian Kluge und Achim Strache </p>]]></description>
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      <title>Keksback- und Punschkochwettbewerb</title>
      <description><![CDATA[<p>Der mittlerweile zur Tradition gewordene Keksback- und Punschkochwettbewerb fand dieses Jahr am 06. November im Anschluss an das Erstsemestertreffen statt.<br />Es nahmen jeweils vier Keksund Pusch-Gruppen am Wettbewerb teil. Leider waren die Wirtschaftsinformatiker im Gegensatz zu den letzten Jahren diesmal nicht vertreten. Dennoch musste die Jury (und alle anderen) eine große Vielfalt an Keksen und Punsch testen, um die Sieger, die einen Gutschein im Wert von 200€ für einen Bowlingabend mit der Klasse erhielten, und Platzierten zu küren.<br />Insgesamt war es wieder eine feucht fröhliche Feier auf der viele Studenten, Erstis und Dozenten gemeinsam Spaß hatten und sich rege austauschen konnten.</p><p><sub>Sophie Ernst - BA107Wing</sub></p>]]></description>
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    </item>
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      <title>Factory Tour 2008 – Ein Reisebericht der BA107Wing</title>
      <description><![CDATA[<p>Und die Factory Tour 2008 der Wirtschaftsingenieure geht nach? – Istanbul! Wieder einmal konnte die europäisch-asiatische Metropole uns Kieler Studenten anlocken. Auch wenn es primär um die Besichtigung von Produktionsbetrieben ging, an denen es Istanbul nicht mangelt, durfte Kultur und Spaß nicht zu kurz kommen. Das waren klare Bedingungen. Die Reise fand direkt nach dem Ramadan und dem Tag der Deutschen Einheit vom 5. bis zum 12. Oktober statt. Das Hotel hatte die optimale Lage für erkundungsfreudige Studenten. Direkt im Zentrum des europäischen Teils in der Nähe der Einkaufsmeile. Die Umgebung bot uns ausreichend Bars, Döner-Buden und Teestuben.</p><p>Morgens früh, wenn die Sonne langsam aufging, mussten wir aufstehen, denn Istanbul ist eine Stadt mit gewaltigen Ausmaßen. Dementsprechend waren die Busfahrten lang. Selbst wenn wir 1½ Stunden auf der Stadtautobahn gefahren sind, waren wir immer noch umgeben von Hochhäusern. Wahnsinn! Die Rundgänge in den Produktionsanlagen waren äußerst interessant und die Gastfreundlichkeit in den<br />Unternehmen stets sehr groß. Die Unternehmen hatten verschiedenste Produkte anzubieten und daher komplett unterschiedliche Produktionsanlagen,<br />die uns intensiv erklärt wurden. Von Bleistiften über Schmierstoffe und petrochemischen Produkten bis hin zur Pharmaziebranche war alles dabei. Wir wurden sehr zuvorkommend behandelt und immer verpflegt. Trotzdem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Ernährung für den ein oder anderen am Ende der Woche allmählich zum Problem wurde. Das konnte aber niemanden davon abhalten, Istanbul zu entdecken. Die prachtvollen Moscheen und der Große Basar waren für alle nahezu Pflichtprogramm. Als Höhepunkte galten aber auch die unterirdische, alte Zisterne, der frühere Wasservorrat der Stadt, und die Aussicht vom Galata-Turm bei Nacht. <br />Aufgrund der enormen Anstrengungen während der Woche und überhaupt während des Studiums haben sich einige von uns dazu entschlossen ein Hamam zu besuchen und dort einmal alles auszuschwitzen und sich mal ordentlich durchkneten zu lassen. Und weil es für uns eine Welt ohne Fußball nicht geben kann, haben wir schließlich auch ein Spiel von Besiktas Istanbul im Stadion angesehen – allerdings<br />von den neutralen Rängen aus.</p><p>Am Ende der Woche waren alle geschafft, aber um viele Erfahrungen reicher und glücklich eine solch schöne Fahrt erlebt zu haben. Die Nachwirkungen spielten dabei keine Rolle. Mal sehen, wo es nächstes Jahr hingeht?</p><p><sub>Fabian Fuchs - BA107Wing</sub></p>]]></description>
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      <title>Vorstandssitzung des BAkademiker e.V. am 20.10.2008</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Sparten Diplomball, Vorträge, IT, Segeln, Campusshop und Homecoming berichten kurz, was in der letzten Zeit gelaufen ist. </p><p>Hierbei wird schnell deutlich: <strong>Es fehlt überall an Mitarbeitern.</strong></p><p>Wer also Idee und Vorschläge hat, oder sich in der ein oder anderen Gruppe engagieren<br />möchte, ist herzlich eingeladen sich zu melden.</p><p>Trotz des Personalmangels ist eine Menge passiert. Mit Unterstützung der BAkademiker fand im Sommer der Diplomball statt, mehrere Studenten bestanden ihren Sportbootführerschein See, das Boot ist nun trocken und winterfest an Land, das Team Vorträge hofft schon bald auf die Zusage neuer Wirtschaftsgrößen und der<br />Campus-Shop hat viele neue und gute Ideen die es bloß noch umzusetzen gilt.</p>]]></description>
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      <title>BAgalut ist an Land hilflos</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Wasser ist der BAgalut in seinem Element. Dort fühlt er sich wohl und streckt seinen Mast mit der ihm konstruierten Stabilität sicher gen Himmel. Das ist auch gut so, denn BAgalut soll als Schulungsboot sehr sicher sein. </p><p>BAgalut kann aber im Winter nicht im Wasser bleiben. Unsicher, ob nicht trotz des Klimawandels doch ein Eiswinter den zarten Mantel des Bootes bedroht. Oder als einziges Boot einsam und verlassen im Hafen liegend zur winterlichen Absteige und Abort von hunderten Möwen dienend unter der zunehmenden Last des Düngers untergeht.</p><p>BAgalut muss also im Winter an Land. Einfach so an Land gestellt kippt BAgalut jedoch um. Ein fester Bock aus Stahl muss her. Gesichtet wurde solch ein Bock auf einer Weide zwischen Kühen nahe Schilksee. Niemand weiß genau, wie er da hingekommen ist. Obwohl seit Jahren von den rauen Zungen der Kühe bearbeitet, oder vielleicht gerade deshalb, ist der Bock rostig. Aber er hat die richtigen Maße. Mutig befreit der Bauer den Bock aus den Klauen der Milchkühe und zieht ihn mit seinem Trecker auf den Hofplatz. Von dort wird er mit einer rasanten Geschwindigkeit von 6 km/h zum 3 km entfernten Hafenvorplatz gefahren und dort aufgestellt und gestrichen.</p><p>Am 25. Oktober stellte dann ein Kran BAgalut in den Bock. Der passt wie angegossen und BAgalut steht nun den ganzen Winter ebenso sicher an Land wie im Sommer im Wasser.</p><p>Und im nächsten Sommer bekommen die Kühe ihren Bock leihweise wieder. Versprochen. In den Sommermonaten braucht BAgalut den Bock nicht. Ist schon mit dem Bauern ausgehandelt.</p><p><sub>Dr. J. Rudolph</sub></p>]]></description>
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      <title>Intercultural Knowledge and Behaviour in Istanbul</title>
      <description><![CDATA[<p>Unmittelbar vor dem fünften Semester vom 31. August bis 19. September 2008 belegten wir acht Kieler BA Studenten in Istanbul an der türkischen Partneruniversität Mamara den dreiwöchigen Kurs "Intercultural<br />Knowledge and Behaviour".<br />Unsere Unterkunft lag sehr zentral in der Altstadt auf der europäischen Seite Istanbuls und so pendelten wir täglich eine knappe Stunde mit Fähre und Bus zu einem Campus der Marmara Universität auf der asiatischen Seite. Dort belegten wir zusammen mit einer Studentengruppe der BA Lübeck den dreiwöchigen Kurs, der sich in sechs Einheiten gliederte. Wir wurden von sechs verschiedenen Dozenten jeweils zwei Tage auf Englisch unterrichtet und am Ende des zweiten Unterrichtstages in einer Klausur geprüft. Die Themen drehten sich rund um Kultur, Kulturausprägungen, kulturelle Unterschiede und Lösungsansätze für die interkulturelle Kommunikation, Organisation und Human Ressource Management.<br />An den letzten beiden Kurstagen hörten wir interessante Vorträge von vier Fachleuten aus der türkischen Wirtschaft.<br /><br />In unserer Freizeit haben wir einiges von Istanbul selbst gesehen. Ein paar von uns haben ein türkisches Bad (Hamam) besucht und anschließend ganz traditionell auf Kissen in einem Kebab Restaurant gespeist. Außerdem waren wir auf dem Großen Basar und haben mit den Händlern um ein paar türkische Lira gefeilscht, haben Ausflüge zu den schönen Inseln im Marmarameer unternommen, haben uns die blaue Moschee angesehen und vieles mehr.<br />Insgesamt waren die drei Wochen sehr gelungen und wir hatten eine spannende und<br />interessante Zeit in Istanbul.</p><p><sub>Melanie Falkenstern BA106 BWL</sub></p>]]></description>
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      <title>Diplomball 2008 – Eine Ära geht zu Ende…</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 19.September war es endlich soweit - 3 Jahre büffeln sind geschafft und wir haben endlich unser Diplom in Empfang nehmen können – als letzter Diplomjahrgang der Berufsakademie!</p><p>Nachmittags um 16.00 Uhr begann zunächst der förmliche Teil im Kieler Schloss mit einer Rede von Herrn Dr. Kasselmann und unserer Studentenvertreterin Annika Heunecke. Anschließend wurden die heißersehnten Diplomzeugnisse von den jeweiligen Semesterleitern übergeben. Nach der Diplomübergabe konnte noch bei einem Sekt gemütlich geklönt werden.</p><p>Zwei Stunden später wurde dann zum feierlichen Ball in die Halle 400 geladen. Ca. 100 Absolventen, deren Eltern und Freunde erschienen in Ballkleider, Anzügen und schicken Kleidern zum Höhepunkt unseres Studiums – dem Diplomball.<br /> Nach einer kurzen Rede wurde das Buffet eröffnet und der Hunger konnte gestillt werden. Mit gut gefülltem Magen wurde die Tanzfläche nun von uns Studenten mit einem langsamen Walzer (den wir extra vorher noch einmal mit Tanzstunden im WAK-Foyer geübt hatten) eröffnet. Für die musikalische Gestaltung des Abends war die Band PreAmp zuständig, die uns ordentlich einheizte. Bis 3.00 wurde ausgelassen getanzt und die Studienzeit gebührend gefeiert. </p><p>Sicher werden wir noch lange an den Abend mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück<br />denken – denn jetzt beginnt für uns alle „der Ernst des Lebens“.<br /><br />Vielen Dank an das Organisationsteam des Balls für diesen unvergesslichen Abend!<br /><br />Christina Lahmann – BA105B</p>]]></description>
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      <title>Ordnung ist das halbe Leben</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 23. September 2008 stellten die beiden frisch diplomierten Wirtschaftsinformatiker der Berufsakademie, Christian Götze und Sören Saliger, ihr selbst entwickeltes Ishikawa-Modeling vor. Dieses entwickelte System zur Ideenstrukturierung stellt eine geniale Kombination aus Ishikawa-Methode sowie Consideo Modeler dar und erleichtert so die kreative Phase im Projektmanagement ungemein. </p><p>Die Ishikawa-Methode bzw. das „Fischgrätenmodel“ hilft ein Problem zu ergründen, indem man einige „Grundübel“ benennt (z.B. Mensch, Maschine, Material, …) und sie dann hinterfragt, WARUM diese einzelnen Faktoren zu Schwierigkeiten führen.Nachdem nun viel Punkte, Unterpunkte und Unterunterpunkte gefunden wurden, beginnt man sie zu bewerten, um die wenigen Problem herauszustellen, die am ehesten zur Lösung beitragen könnten. Der Consideo Modeler ist hingegen eine Software, die ermöglicht, unterschiedlichste Abhängigkeiten und Beziehungen abbilden zu können. Da nun das „Fischgrätenmodel“ gerade bei vielen Ideen unübersichtlich und unflexibel wird, nutzt man die Möglichkeiten des Consideo Modler Programms, um Ordnung in das Wirrwarr zu bekommen.</p><p>Dabei kristallisieren sich fünf Arbeitsschritte zur erfolgreichen Umsetzung des Ishikawa-Modeling heraus. Im ersten Schritt wird das Problem genau definiert, um eine grobe Richtung für Lösungsideen vorzugeben. Anschließend folgt, mit Hilfe der Ishikawa- Methode sowie des Brainwritings, die kreative Phase zur Ursachenfindung. Hier werden die Ideen der Gruppe auf einzelne Kärtchen geschrieben und nach Kategorien<br />auf einer Metaplanwand befestigt (zweiter Schritt). Im Anschluss daran kommt der Consideo Modeler zum Einsatz, der nun das sortierte Material an der Metaplanwand aufnimmt und je nach „Verästelungsgrad“ in Ober- sowie beliebig vieler Unterpunkte gliedert (dritter Schritt). Bevor nun die Hauptursachen des Problems<br />festgestellt und analysiert werden können (fünfter Schritt), wird eine Gewichtung der einzelnen Punkte von der Gruppe vorgenommen, um die wichtigen von den unwichtigen Ursachen zu trennen (vierter Schritt).</p><p>Letztlich hat man auf diese Weise einfach und schnell die Vielzahl der Ideen zur Ursachenfindung auf eine übersichtliche Anzahl von Faktoren reduziert. Es ist nun ersichtlich welche Ursache, welchen Einfluss auf das Problem hat.<br /><br />Thomas Laabs – BA106Wing</p>]]></description>
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    </item>
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      <title>Edinburgh 2008</title>
      <description><![CDATA[<p>In diesem Jahr nutzten erneut einige Studierenden der Wirtschaftsakademie die Chance, das Englischmodul<br />des dritten Semesters in Edinburgh zu absolvieren. Die insgesamt fast 60 Wissbegierigen eroberten die prunkvolle Hauptstadt Schottlands in zwei Etappen: die erste Gruppe besuchte die Stadt vom 07.07. bis zum 25.07. und die zweite Gruppe vom 04.08. bis zum 22.08.<br />An der Heriot-Watt-University wurde den Studierenden aus Flensburg, Kiel und Lübeck vermittelt, wie man einen Aufsatz schreibt, dies dokumentiert und eine Präsentation hält; das Ganze natürlich auf Englisch. Die Universität bot zahlreiche Sportmöglichkeiten, eine äußerst umfangreiche Bibliothek und wöchentliche Exkursionen zu diversen Sehenswürdigkeiten Edinburghs.<br />Die Nachmittage und Abende wurden teils dazu genutzt um an dem Aufsatz zu arbeiten. Es blieb jedoch auch genügend Zeit, die faszinierend alte Stadt und ihre Geschichte und Attraktionen kennenzulernen und die schottische Lebensart in zahlreichen Pubs live zu erleben. Viele ergriffen sogar die Gelegenheit gen Norden ins<br />Landesinnere zu fahren um dort die inspirierende Landschaft der Highlands zu genießen.<br />Ob in der Universität, beim Einkaufen oder einfach nur beim Bekanntschaftenschließen mit Einheimischen, Englisch wurde immer gesprochen und kam von Tag zu Tag leichter über die Lippen. Die Reise nach Schottland hat sich also für alle gelohnt und wird sicher ein unvergessliches Erlebnis bleiben.</p><p>Christian Kluge – BA107Wing</p>]]></description>
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      <title>Vortrag von Herrn Dr. Jörg-Peter Weiß</title>
      <description><![CDATA[<p>Unter dem Titel "Quantitatives Projekt-Risikomanagement oder die Frage, wie hoch ein Projekt versichert werden sollte" hielt Herr Dr. Jörg-Peter Weiß von der HSH Nordbank AG am 10. Juni einen Vortrag in der Aula der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Eingeladen hatte die open academy in Zusammenarbeit mit den BAkademikern.<br />Dabei stellte Herr Dr. Weiß einen von der HSH Nordbank entwickelten und angewandten Value at Risk-Ansatz für Projekte vor. Das bestehende Know-How des RisiNewsletter Juni 2008 3/6 komanagements aus dem Kredit- und Kapitalmarktumfeld der Bank wurde in diesem vereinfachten Risikomanagement-Ansatz für Projekte umgesetzt.<br />Die Idee hinter dem Verfahren ist die Ermittlung eines Risikowertes für ein Projekt. Dabei stellt der Risikowert einen Betrag dar, mit dem ein Unternehmen ein Projekt „versichert“. Tritt tatsächlich ein Risiko ein, wird der Versicherungsbetrag ausgezahlt; d.h. das Projektbudget wird entsprechend erhöht. Dadurch wird für das Unternehmen das Projekt transparenter und definierte Risikoszenarien für alle Beteiligten einschätzbarer.<br />Nach der theoretischen Erläuterung der Ermittlung stellte Herr Dr. Weiß die praktische Umsetzung in Form eines Excel Sheets den Zuhörern vor. Anhand einiger Beispiele demonstrierte er verschiedene Risikokonstellationen und die daraus folgenden Risikowerte.<br />Abschließend fand eine Fragerunde statt, in der neben Fragen zur Umsetzung in der<br />täglichen Arbeit auch der wissenschaftliche Ansatz und seine Einflussfaktoren, wie die Genauigkeit von Projektschätzungen, Diskussionsthema war.<br /><sub>Matz Vanselow (BA106Winf)</sub></p>]]></description>
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      <title>Erotik aus Flensburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 10.06.08 war es wieder so weit. Zum wiederholten Male machten sich Studenten der Wirtschaftsakademie Kiel auf den weiten Weg nach Flensburg, um dort die Hauptzentrale der Orion Versand GmbH zu besichtigen. Mit regem Interesse verfolgten wir die seriösen, aber dennoch amüsanten Ausführungen der Orion- Repräsentantin. Sie erläuterte den Aufbau und die Historie des Unternehmens und führte uns durch das Gebäude. So erhielten wir tiefe Einblicke in die Verwaltung und das riesige Lager, welches noch vergrößert werden soll. <br />Als Höhepunkt des Ausfluges konnten schließlich einige Produkte wie Lovetoys, Bücher, Wäsche und Gesellschaftsspiele genauer in Augenschein genommen werden.<br />Beendet wurde die Veranstaltung in der Betriebscafeteria, wo wir bei einem kühlen Getränk in lockerer Runde viele Fragen bezüglich der Unternehmenskennzahlen loswerden konnten. Zu guter Letzt erhielt jeder Teilnehmer eine kleine Präsenttüte mit diversen Werbegeschenken von Orion.<br />Alles in allem lässt sich sagen, dass es ein spannender Nachmittag war, der nächstes Jahr wiederholt werden sollte.<br /><sub>Christian Kluge (BA107Wing)</sub></p>]]></description>
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      <title>Erster Segelkurs der BAkademiker erfolgreich angelaufen</title>
      <description><![CDATA[<div class="image"><img src="https://www.bakademiker.de/files/newsimages/boot_klein.jpg" /></div><p>Anfang Januar 2008 startete mit 20
Teilnehmern der erste Segelkurs des BAkademiker e.V.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Die Einrichtung des Kurses geht auf den
vielfach in der Studentenschaft geäußerten Wunsch zurück,
ein Segelangebot wahrzunehmen, das mit dem typischen Zeitbedarf des
BA-Studiums vereinbar ist. Daher war die Resonanz auf den Kurs sehr
hoch, so dass alle Teilnehmerplätze besetzt sind. Es ist
geplant, den Segelkurs zu einer dauerhaften Einrichtung bei den
BAkademikern auszubauen und jährlich anzubieten. 
</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Das Angebot richtet sich
selbstverständlich auch an Dozenten, Ehemalige sowie Freunde des
BAkademiker Vereins und soll den Austausch zwischen den verschiedenen
Personengruppen fördern.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Der Kurs setzt sich aus
Theorieunterricht in den Räumlichkeiten der WAK in Kiel und der
praktischen Segelausbildung auf der Kieler Förde zusammen. 
</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Er beinhaltet den Erwerb des
Sportbootführerscheins See und soll darüber hinausgehende
Kenntnisse und Fertigkeiten des Segelns vermitteln. Kursleiterin ist
Frau Opalka.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Theorie und Praxis werden durch
erfahrene Segler aus dem Umfeld der Berufsakademie gelehrt. Die
praktische Ausbildung findet auf einem Internationalen Folkeboot der
BAkademiker statt, welches mit Unterstützung durch eine
Projektgruppe der Wirtschaftsingenieure des 6. Semesters beschafft
worden ist. 
</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Damit der Kurs auch in den nächsten
Jahren angeboten werden kann, möchten wir an dieser Stelle für
ein Engagement im Team Segeln der BAkademiker werben. Neben der
Organisation des alljährlichen BAkademiker-Segelturns auf der
Kieler-Woche wird sich das Team in Zukunft um die Weiterführung
des Segelkurses und die Unterhaltung des hierfür angeschafften
BAkademiker-Segelbootes kümmern. Interessenten melden sich bitte
unter <a href="mailto:segeln@bakademiker.de">segeln@bakademiker.de</a>
oder wenden sich direkt an Thomas Blume aus der BA 105T.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Das Organisationsteam des Segelkurses
bedankt sich herzlich bei allen, die zum Zustandekommen des
Segelkurses beigetragen haben und wünscht allen Teilnehmern viel
Erfolg.</p>]]></description>
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      <title>Vortrag &amp; Diskussion "Multitalent Bioenergie"</title>
      <description><![CDATA[<ul><li>Thema:&#160; Multitalent Bioenergie</li><li>Referent: Helmut Lamp, MdB, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Bioenergie
</li><li>Vortrag &amp; Diskussion</li><li>Wann? 26.03.2008 9:00 Uhr </li><li>Wo? Aula der Wirtschaftsakademie</li></ul><p>Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!</p><p>Bioenergie
hat derzeit einen Anteil von rund 3,2% am Primärenergieaufkommen - im
Jahr 2020 könnten bereits bis zu 10% des heutigen Bedarfs an Wärme und
Strom allein aus Biomasse abgedeckt werden. Helmut Lamp,
Bundestagsabgeordneter aus Plön, wird über Nutzungsmöglichkeiten,
Marktchancen und Perspektiven von nachwachsenden Energiequellen
berichten.</p>]]></description>
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      <title>Homecoming Event - ein voller Erfolg</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 27.Oktober 2007 fand endlich das lang ersehnte Homecoming Event statt und um dies schon einmal dem Bericht voraus zu schicken - es war ein toller Abend!</p><p>Um 15.00 trafen ca. 140 Absolventen, Studenten und Dozenten aller Fachbereiche und Jahrgänge in der Hans-Detlef-Prien Straße ein, um der Begrüßungsveranstaltung zu lauschen. Herr Dr. Kasselmann leitete diese mit der Ehrung der ältesten Absolventen (3 aus dem Abschlussjahrgang 1979) und der weitesten Anreise (aus London) ein. Daraufhin stellte sich der Bakademiker e.V. vor, vertreten durch Tobias Heinze, Dennis Kühlke und Christina Lahmann. Danach  folgte eine kleines "Ad Hoc"-Theaterstück inklusive fantastischer Gesangseinlage. Zur Abrundung der Begrüßung wurde der weitere Ablauf des Events vorgestellt.</p><p>Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es dann in den Austausch in die Fachbereiche, der jeweils von aktuellen Studenten und Dozenten organisiert war und allseits viel Spaß und Austausch bot. </p><p>Gegen 18.00 Uhr siedelten dann alle in das Seminargebäude am Flintkampsredder um, in dem auch schon bald das Buffet eröffnet wurde. Anschließend wurde der Abend dann mit Tanz und - ganz wie früher als Student - mit ein bisschen (mehr) Bier verbracht. Aufgelockert wurde die Veranstaltung noch durch eine Tanzeinlage von Swantje Knudsen vom Tanzclub Eckernförde. Wer sich nicht auf der Tanzfläche austobte, schwelgte mit Studienkollegen in Erinnerungen oder schloss neue Bekanntschaften. Zur Verabschiedung hörte man von vielen ein "Wann sehen wir uns das nächste Mal? - und so ging ein schöner Abend zu Ende.</p><p>Derzeit trudeln die ersten Feedbackbögen ein, damit das nächste Mal an den Erfolg des ersten Homecoming-Events anknüpfen kann. Da wir als Team allerdings beim nächsten Mal keine aktiven Studenten mehr sein werden, suchen wir noch interessierte Studenten, die Lust haben, sich um die Organisation des folgenden Events zu kümmern. Selbstverständlich stehen wir aber für Rückfragen und Starthilfe gern zur Verfügung - auf dass das Homecoming Event an der Berufsakademie eine feste Institution wird!</p>]]></description>
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      <title>Homecoming Event am 27.10.2007</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für das Homecoming Event am 27.10.2007 gehen langsam in die heiße Phase: immer mehr Anmeldungen von Absolventen und Dozenten trudeln ein und die Pro-grammplanungen sind in vollem Gange.</p><p>Noch haben Sie die Möglichkeit sich anzumelden, nutzen Sie diese auf www.homecoming.bakademiker.de!Fragen und Anmerkungen nehmen wir gerne über homecoming@bakademiker.de entgegen.</p>]]></description>
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      <title>Das diesjährige Polo-Shirt zum Verein ist da!</title>
      <description><![CDATA[<p>Backbord und Steuerbord auseinander halten können - für nur 20 Euro.</p><p>Verschiedene Damen- und Herrengrößen, Kontakt: campusshop@berufsakademie-sh.de</p>]]></description>
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      <title>Gebührender Abschied für die Diplomanden 2007</title>
      <description><![CDATA[<p>Als sich am Freitag, den 21. September um 19:00 Uhr die Tore der Halle 400 für den Dip-lomball der Berufsakademie öffneten, stand fest: Das sollte die allerletzte Veranstaltung im Rahmen des Studiums für die 104er Gruppen sein.Nach drei Jahren Lernen und Wissen und manchmal auch Hoffen und Bangen fanden die Bemühungen der Ingenieure, Informatiker und BWLer in der Halle an der Hörn ihren gebüh-renden Abschluss. </p><p>Der Ball begann zunächst kulinarisch mit einem großen kalt-warmen Buffet. Nachdem der Hunger gestillt war, wurde die Tanzfläche mit einem klassischen Wiener Walzer eröffnet. Sowohl die Band PreAmp als auch der DJ sorgen immer für eine volle Fläche und ausgelas-sene Stimmung. Diplomanden, Eltern, Freunde und Dozenten schwoften bei Hits von Status Quo bis Fettes Brot noch in den frühen Morgenstunden übers Parkett.</p><p>Für die Erfrischung zwischendurch war die Cocktailbar die beliebteste Anlaufstelle, wo sich Studenten und Dozenten auch noch einmal zum einem letzten Klönschnack einfanden.Abgerundet wurde der Ball mit einer großen Tombola, die mit einer 5-Sterne-Berlinreise und zahlreichen anderen Sachpreisen lockte. Und egal, ob man bei der Tombola eine Niete oder das ganz große Los gezogen hatte - der Diplomball war auf jeden Fall für alle ein Hauptgewinn!</p>]]></description>
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    </item>
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      <title>"Zukunft Schleswig-Holstein" - Vortrag von Heide Simonis</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin und aktuelle Vorsitzende von Unicef Deutschland sprach über die "Zukunft Schleswig-Holsteins" im Bezug auf die Bildungspolitik: Ein Thema, dass seit der ersten PISA-Studie deutschlandweit für heftige politische Diskussionen gesorgt hat. </p><p>Frau Simonis berichtete auf Basis von zahlreichen Studien über den durch PISA attestierten Bildungsrückstand im Vergleich zu anderen Industriestaaten und brachte Gründe für diesen zum Vorschein: Zu wenig Investitionen in den Bildungssektor, Benachteiligung von Kindern aus sozial schwachen Familien und ein dreigleisiges Schulsystem, bei dem die Hauptschüler immer weiter ins Hintertreffen geraten und kaum noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. </p><p>Frau Simonis zeigte aber nicht nur Schwachstellen und Missstände auf, sie nahm auch Stellung dazu, wie die Situation verbessert werden kann. Die Politik müsse sich verstärkt darum kümmern, dass Schule und Familie enger miteinander verknüpft werden. Hierbei führte sie das Beispiel der skandinavischen Ländern an, die ihre Sozial- und Wirtschaftsstruktur deutlich kinderfreundlicher aufgestellt haben als Deutschland. Zwar könne man, so Frau Simonis, solche Systeme nicht komplett auf Deutschland übertragen, aber als Basis nutzen, um übertragbare Stärken der Systeme für Deutschland zu finden. </p><p>Nach dem Vortrag diskutierte Frau Simonis noch mit den 70 Zuhörern angeregt über PISA, Schülerbetreuung und die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der deutschen Bildungspolitik. Als Dank an Frau Simonis überreichten die Studenten neben einem Blumenstrauß auch drei volle Spendendosen für Unicef, die in den Wochen vor dem Vortrag von den Studenten fleißig gefüllt worden waren.</p>]]></description>
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      <title>Man nehme ein Segelboot, 120 Segelwütige und eine Hand voll Wind</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 20. Juni 2007 war es wieder soweit - das jährlich Kieler-Woche-Segeln auf der Thalassa fand statt. Um 18.30 legte die Thalassa, die bis auf den letzten Platz ausgebucht war, vom Satorikai in Kiel ab. 120 gut gelaunte Studenten, Ehemalige, Dozenten und Firmenvertreter waren gekommen, um sich das Spektakel der Kieler Woche vom Wasser aus anzuschauen und die Zeit zu nutzen, um mit bekannten und neuen Gesichtern Neuigkeiten auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. </p><p>Nach einem Eis zum Empfang gab es später leckeres Chilli con Carne mit Fladenbrot und natürlich jede Menge kühler Getränke, die zu der ausgelassenen Stimmung an Board beitrugen.  </p><p>Die Crew der Thalassa segelte nach einem kurzen Abstecher in Richtung Altstadt mit uns die Kieler Förde entlag bis nach Laboe. </p><p>Zwar war das Wetter nicht ganz so gut wie im letzten Jahr, der ein oder anderen Tropfen kam am Anfang vom Himmel, dafür war der Wind in diesem Jahr kräftiger und bescherte uns volle Segel. Das hat besonders diejenigen gefreut, die selbst mit anpacken durften. </p><p>Nachdem die Thalassa um 23.00 wieder anlegte, wurde noch fast eine Stunde mit der netten Crew weitergefeiert, bevor dann etliche noch weiter zogen in Richtung Eggerstedtstraße, um den Abend gebührend ausklingen ließen. </p>]]></description>
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    </item>
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      <title>Ehemalige erzählen: Frank Bösenkötter</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 24. Mai hatten wir wieder die Chance, einen höchst interessanten Vortag eines Ehemaligen zu hören. </p><p>Frank Bösenkötter besuchte die Berufsakademie von 1991 - 1994 in der Klasse BA191B und legte seit seinem Abschluss eine erstaunliche Karriere hin. Nachdem er erst einige Zeit in seinem Ausbildungsbetrieb tätig war, wechselte er zu TALKLINE, dem drittgrößten Mobilfunk-Service-Provider in Deutschland. Er wählte bewusst ein Unternehmen des Wachstumsmarktes.</p><p>Der Wechsel brachte ihm zunächst einen Rückschritt seiner Karriere. Schnell stieg er jedoch auf und wurde letztlich, mit nur 37 Jahren, zum Vice President Products und Operators.Bösenkötter selbst hierzu: " Man muss akzeptieren, dass es nicht immer nur nach oben geht. Um langfristig weiterzukommen, sind ab und zu auch Rückschritte notwendig." </p><p>An seine Studienzeit erinnert er sich gerne und bildet nun selbst Studenten im Dualen Sys-tem aus. Seiner Meinung nach ist dieser Studiengang mehr als nur eine Ausbildung und bietet Vorteile für beide Parteien.</p><p>Anforderungen, die das Berufsleben neben den Fachkenntnissen an Absolventen der Uni stellt, sind nach seiner Aussage vor allem soziale Kompetenzen. Hierbei seien die wichtigsten Komponenten: </p><ul>  <li>Markt- und Kundenorientierung</li>  <li>Teamwork und bereichsübergreifende Zusammenarbeit</li>  <li>Glaubwürdigkeit und Kommunikation</li>  <li>Ergebnisorientierung und klare Zielsetzung</li>  <li>Respekt und Partnerschaftlichkeit</li></ul><p>Seine Ratschläge an uns: Offen für Neues sein sowie Kontakte knüpfen und halten.Und: "Seien Sie sich treu, kommen Sie auf sich zurück und überprüfen Sie immer, ob Sie auf dem richtigen Pfad sind."</p>]]></description>
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